Natur

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Im Alten China galt das Blut als Symbol des Lebens und somit als Inbegriff von Lebenskraft. Auch heute weiß man, dass im Blut ungeahnte Kräfte stecken. Diese werden in der Eigenbluttherapie als Form der unspezifischen Reiztherapie genutzt.
Ursprünglich wurde das Blut aus einer Vene entnommen und in einen Muskel zurückinjiziert (= unverändertes Eigenblut). So wird es auch heute noch von vielen Therapeuten, auch in meiner Praxis, erfolgreich eingesetzt.

Eine weitere Methode ist z.B. der Einsatz von potenziertem Eigenblut, der sich vor allem in der Kinderheilkunde bewährt. Nach dem homöopathischen Prinzip „Gleiches mit Gleichem“ zu behandeln wird ein Tropfen Eigenblut homöopathisch aufbereitet und in Tropfenform oder als Globuli verabreicht.

Ebenso gibt es verschiedene Aufbereitungsarten des Eigenbluts, um auf das Wirkspektrum dieser Therapie Einfluss zu nehmen.

Die Eigenblutbehandlung übt eine positive die körpereigenen Wirkung auf das Allgemeinbefinden aus, steigert Abwehrkräfte, so dass Heilungsprozesse in Gang gesetzt werden können.

Weitere Anwendungsgebiete sind z.B.:

  • psychisch oder physisch vermindertes Allgemeinbefinden,
  • klimakterische Beschwerden,
  • Schlafstörungen,
  • Hauterkrankungen
  • erhöhte Infektanfälligkeit
  • chron. Schmerzzustände
  • Allergien.

Die Eigenbluttherapie kann auch als Kur über 3 Wochen, abgestimmt auf das jeweilige Allgemeinbefinden und das individuelle Krankheitsbild eingesetzt werden.

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Hinweis: Ich mache Sie freundlich darauf aufmerksam, dass es sich bei einigen naturheilkundlichen Diagnose- und Therapieverfahren um Erfahrungsheilkunde handelt und diese nicht unbedingt wissenschaftliche bzw. schulmedizinisch anerkannte bzw. bewiesene Verfahren darstellen.
Für alle medizinischen Diagnose- und Therapieferfahren gilt zudem: lassen Sie sich immer persönlich über Wirkung, evtuelle Nebenwirkungen und Komplikationen sowie Gegenanzeigen in der Praxis beraten.